Wir berichtete, dass im Gerichtsstreit in Goslar eine Kindeswohlgefährdung vorliegen soll, wenn eine gehörlose Familie ihr Kind nicht mit einem Cochlear-Implantat versorgen lässt. Nach gut einem Jahr und 4 Monaten hat nun die Richterin Letz am Amtsgericht in Goslar erkannt, dass es keine Kindeswohlgefährdung ist, wenn Eltern ihrem tauben Kind kein Cochlear-Implantat einsetzen und es in Gebärdensprache großziehen lässt. Dies ist für die Gebärdensprach- gemeinschaft eine sehr gute und erfreuliche Nachricht. Mehr dazu siehe Link: 

weiterführender Artikel mit richterlicher Beschluss

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns eingesetzten Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ok